COACHING & SUPERVISION


Systemisches Coaching richtet sich als professionelles Beratungsformat sowohl an Führungskräfte und Personen in Entscheidungspositionen, als auch an Teams und Einzelpersonen in Organisationen.

Ziel ist die Erweiterung von Handlungs- und die Förderung von Entwicklungsmöglichkeiten. Verschiedene Systemebenen werden besonders berücksichtigt. Zudem wird ein besonderes Verständnis strukturellen und kommunikativen Organisations-Handelns bereitgestellt.

Gegenstand eines Coachings kann beispielsweise der Abbau von Einstiegsängsten beim Einnehmen der (neuen) Chefrolle sein, die Herausforderung von Führungskräften, den Spagat zwischen Beruf und Familie (besser) zu meistern, oder auch Führungskräfte der mittleren und unteren Ebene bei der Durchsetzung von Entscheidungen zu beraten. Es können auch grundsätzlich anstehende berufliche Entscheidungen, die eigene professionelle Weiterentwicklung, der Umgang mit Konflikten und belastenden Arbeitsbedingungen bis hin zu einem möglichen Burn-Out thematisiert werden.

Meine Expertise im Bereich grundlegender Veränderungs- und Transformationsprozesse in Zeiten des Um- und Aufbruchs ist theoretisch fundiert und in der Arbeit mit Menschen in Entscheidungspositionen im In- und Ausland praktisch erprobt.


Was bedeutet Systemisches Coaching genau?


Im Rahmen von Supervision als Verfahren zur Reflexion der eigenen berufliche Praxis eröffnet Systemisches Coaching neue Möglichkeiten für Veränderungs- und Transformationsprozesse. Das individuelle berufliche Handeln (beispielsweise im Rahmen einer Fallsupervision) kann im Kontext eines größeren Systems (etwa der Organisation oder dem Träger der Einrichtung) in den Blick genommen werden. Generell bietet eine systemische Herangehensweise die Möglichkeit einer expliziten Ziel- und Lösungsorientierung, die an den vorhandenen Ressourcen ausgerichtet werden kann. Zudem erlaubt sie eine enge Orientierung am Anliegen des Klienten oder Kunden und bietet einen konstruktiven Rahmen zur Klärung von Prozessen. Team-Supervisionen können beispielsweise die Verbesserung der gemeinsamen Zusammenarbeit auch unter herausfordernden Arbeitsbedingungen zum Gegenstand haben.

Supervisionsbedarf kann beim Aufbau neuer oder der Fusion bereits bestehender Teams entstehen, oder wenn ein Umwandlung oder Dezentralisierung ansteht. Besonderes Augenmerk wird hier auf gruppendynamische Aspekte und die Gestaltung neuer Ziele gelegt. Auch können die Voraussetzungen für eine konstruktive Zusammenarbeit in neuen (oder alten) Aufgabenbereichen geschaffen werden.